Hausratversicherung Test - Von Stiftung Warentest getestet

134 Hausratversicherungen hat Finanztest genauer in einem Hausratversicherung Test untersucht – und das Ergebnis war überraschend! So sind die Preisspannen zwischen dem günstigsten und dem teuersten Versicherer relativ hoch. Der teuerste Versicherer kostet bis zu fünfmal so viel wie der günstigste Versicherer – ein eindeutiges Argument für einen Preisvergleich.

Teuer ist nicht besser - Selbstverständlich ist zu beachten, dass sich die Tarife hinsichtlich ihrer Leistungen voneinander unterscheiden. Aber teuer heißt nicht immer auch besser, so dass es sich in jedem Fall lohnt, die Konditionen der Versicherer einmal genauer unter die Lupe zu nehmen!


Unsere Top-Empfehlungen:

Die günstigsten Hausratversicherungen nach Stiftung Warentest:

  • Beispiel: Freital mit 39.600 Einwohnern

Platz

Anbieter

Tarif

Jahres-Beitrag

Rechner starten

1.

Classic

46,- Euro

2.

Hausrat

59,- Euro

3.

Pro Domo Basis

61,- Euro

4.

Vario Status

69,- Euro

5.

Pro Domo Komfort

77,- Euro

  • Beispiel: Wilhelmshaven mit 83.200 Einwohnern:

Platz

Anbieter

Tarif

Jahres-Beitrag

Rechner starten

1.

Classic

61,- Euro

2.

Pro Domo Basis

69,- Euro

3.

Vario Status

69,- Euro

4.

Hausrat

77,- Euro

5.

Comfort

81,- Euro

  • Beispiel: Duisburg mit 500.000 Einwohnern:

Platz

Anbieter

Tarif

Jahres-Beitrag

Rechner starten

1.

Classic

61,- Euro

2.

Comfort

81,- Euro

3.

Pro Domo Basis

107,- Euro

4.

Basis

130,- Euro

5.

Hausrat

133,- Euro

  • Beispiel: Köln mit 990.000 Einwohnern:

Platz

Anbieter

Tarif

Jahres-Beitrag

Rechner starten

1.

Pro Domo Basis

107,- Euro

2.

Classic

123,- Euro

3.

Hausrat

133,- Euro

4.

Comfort

142,- Euro

5.

Basis

151,- Euro

Testergebnisse nach Stiftung Warentest. Nähere Informationen finden Sie hier.

Knapp zwei Drittel der Befragten während des Hausratversicherung Test waren laut Stiftung Warentest im Übrigen unzufrieden mit der Schadenregulierung ihres Versicherers. Weitere Gründe für Beschwerden lagen in schlechter Informationspolitik, unklarer Wertermittlung des Versicherers und in verschleppten Zahlungen. Weiterer häufiger Kritikpunkt waren sogar unhöfliche Sachverständige!

 

Irreführende Versicherungsbedingungen

Ein weiteres Ärgernis, so zeigten die Umfragewerte, sind irreführende Versicherungsbedingungen. So muss der Versicherer bei Schäden, die der Kunde durch grobe Fahrlässigkeit teilweise selbst verursacht (gekippte Fenster!), den Schaden nicht voll erstatten. Die Höhe der Erstattung hängt dann von der Schwere der Fahrlässigkeit ab. Im Hausratversicherung Test kam heraus, dass viele Versicherer laut ihren Versicherungsbedingungen auf die „Einrede der groben Fahrlässigkeit“ – sie zahlen also voll, verzichten, was ein hervorragendes Verkaufsargument ist! Allerdings wird an anderer Stelle der Versicherungsbedingungen genau dieses Zugeständnis stark eingeschränkt!